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Vipassana Meditation

Im Film reist Friedrich, ein junger Arzt aus Berlin, ins Buddha-Haus im Allgäu. Dort nimmt er an einem Vipassana-Meditations- und Schweigekurs teil. Sein Resümee bewegt: „Es ging vorallem darum loszulassen und zuzulassen. Und es ging darum im Jetzt anzukommen, den Moment zu erleben, den Moment anzunehmen und ihn dann wieder loszulassen.“

Die Drehorte der Vipassana-Episode:
Berlin, Beatenberg (Schweiz), Buddha-Haus und Waldkloster in Oy-Mittelberg (Allgäu).  Interviews mit Bahnte Nyanabodhi, Fred von Allmen, Dr. Paul H. Köppler.

 

Bahnte Nyanabodhi
Bahnte Nyanabodhi

Interview und Treffen mit Fred von Allmen im Meditationszentrum Beatenberg in der Schweiz.

„Meines Erachtens ist Meditation immer etwas sinnvolles. Im Speed und Lärm unserer Gesellschaft kann es sicher nur gut sein, ab und zu innezuhalten und für einen Moment lang ‚wieder zu Sinnen zu kommen‘.

Dabei reicht die Skala des Möglichen von Beruhigung und Entspannung über Heilung von körperlichen und emotionalen Problemen bis zu spirituellen Erfahrungen des Erwachens, die Herz und Geist zutiefst befreien und lebendige Verbundenheit mit dem Leben bewirken.

Wie weit wir es bringen, hängt wohl davon ab, welche Methoden wir anwenden und ob wir diese korrekt verstanden haben, ob wir mit eigennützigen oder eher mit altruistischen Absichten meditieren, und schließlich von dem Mass unseres Bemühens und unserer Ausdauer.“

Fred von Allmen
Fred von Allmen